FAQ Digitale Stromzähler

Was sind digitale Zähler?

Digitale Zähler (der technische Fachbegriff lautet „moderne Messeinrichtungen“) sind Geräte, die den Stromverbrauch besser veranschaulichen als die bisherigen Zähler. Anders als bei den bestehenden Zählern, an denen man ausschließlich den aktuellen Zählerstand ablesen kann, zeigen digitale Zähler neben dem aktuellen Stromverbrauch auch tages-, wochen-, monats- und jahresbezogene Stromverbrauchswerte für die letzten 24 Monate an.

Warum werden digitale Zähler eingeführt und welche Möglichkeiten bieten sie?

Der Gesetzgeber will mit der Einführung der digitalen Zähler die Ziele der Energiewende erreichen. Ein wichtiges Ziel der Energiewende ist die Verbesserung der Energieeffizienz. Die digitalen Zähler bieten einen besseren Überblick über Ihren Stromverbrauch. Es soll Ihnen ermöglicht werden, mit Energie bewusster umzugehen und Ihre Energieversorgung effizienter zu gestalten.

Auf welcher gesetzlichen Grundlage werden digitale Zähler eingeführt?

Grundlage für die Einführung moderner Messeinrichtungen ist das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende. Es ist im September 2016 in Kraft getreten.

Woraus bestehen digitale Zähler?

Digitale Zähler werden anstelle des alten Zählers an Ihrem vorhandenen Zählerplatz bzw. in Ihren vorhandenen Zählerschrank eingebaut. Sie bestehen im Wesentlichen aus einem elektronischen Messwerk und aus einer zweizeiligen Anzeige. Digitale Zähler messen den Stromverbrauch aller elektrischen Geräte Ihres Hauses beziehungsweise Ihrer Wohnung.

Was messen digitale Zähler?

Digitale Zähler messen den Stromverbrauch aller elektrischen Geräte Ihres Hauses beziehungsweise Ihrer Wohnung.

Zeigen digitale Zähler den Verbrauch meiner elektrischen Geräte einzeln an?

Nein. Digitale Zähler zeigen nur den kompletten Stromverbrauch aller elektrischen Geräte Ihres Hauses beziehungsweise Ihrer Wohnung an.

Bei wem werden digitale Zähler eingebaut?

Digitale Zähler werden grundsätzlich bei allen Stromkunden mit einem Stromverbrauch von bis zu 6.000 Kilowattstunden pro Jahr eingebaut und ersetzen die bisherigen Zähler. Ab einem Verbrauch von mehr als 6.000 Kilowattstunden pro Jahr sieht das Gesetz den Einbau eines „intelligenten Messsystems“ vor. Dieses besteht aus einem digitalen Zähler und einer Kommunikationseinheit, dem sogenannten Smart Meter Gateway. Hierbei handelt es sich um ein Vermittlungsgerät zwischen dem digitalen Zähler und dem Internet. Intelligente Messsysteme sind in der Lage, wichtige Netz- und Verbrauchswerte zu erfassen und zu übermitteln. Die Datenübertragung erfolgt verschlüsselt über eine gesicherte Datenverbindung.

Der Einbau der neuen Messtechnik ist verbrauchsabhängig. Mein Verbrauch ist sehr stark schwankend. Wie wird ermittelt, ob ich einen digitalen Zähler oder ein intelligentes Messsystem erhalte?

In diesem Fall wird bei Ihnen der Mittelwert des Verbrauchs der letzten drei Jahre als Berechnungsgrundlage verwendet.

Werden digitale Zähler nur in Deutschland oder auch in anderen Ländern eingebaut?

Digitale Zähler werden auch in anderen Ländern der Europäischen Union eingebaut. Nach dem Willen der Europäischen Union sollen bis 2020 in allen Mitgliedstaaten digitale Zähler oder intelligente Messsysteme eingeführt werden.

Wann werden die digitalen Zähler eingebaut?

Bei Bestands- und Neuanlagen haben wir 2017 schrittweise mit dem Einbau digitaler Zähler begonnen. Von der Einführung sind ca. 22.000 Stromkunden in unserem Netzgebiet betroffen. Der Einbau wird bis Ende des Jahres 2032 abgeschlossen.

Wie wird mir der Einbau des neuen, digitalen Zählers angezeigt?

Sie erhalten zwei Informationsschreiben. Im ersten Schreiben wird Ihnen mitgeteilt, dass Ihr derzeit vorhandener Zähler durch einen digitalen Zähler ersetzt wird. Im zweiten Schreiben werden Sie darüber in Kenntnis gesetzt, wann genau der Einbau erfolgen wird. Sie bekommen diese Mitteilung mindestens zwei Wochen vor dem geplanten Einbautermin.

Wer ist für den Einbau der digitalen Zähler zuständig?

Für den Einbau ist grundsätzlich der sogenannte grundzuständige Messstellenbetreiber, die Buchholzer Stadtwerke, zuständig.

Ich möchte meinen neuen, digitalen Zähler nicht durch Sie, sondern einen anderen Messstellenbetreiber einbauen lassen. Muss ich Ihnen dies anzeigen?

Nein. Der von Ihnen gewählte Messstellenbetreiber hat einen Rahmenvertrag mit uns als Ihrem Netzbetreiber und regelt für Sie alle Formalitäten.

Wer erklärt mir die Bedienung des digitalen Zählers?

Die Funktionsweise der digitalen Zähler wird Ihnen in dieser Bedienungsanleitung erläutert:

Ich habe keine Bedienungsanleitung. Wo bekomme ich diese her?

Die Bedienungsanleitung finden Sie hier:

Wie hoch sind die Kosten für Einbau, Ablesung, Betrieb, Wartung und Ausbau des digitalen Zählers?

Die Preise für Einbau, Ablesung, Betrieb, Wartung und Ausbau digitaler Zähler belaufen sich auf maximal 20 Euro (inklusive Mehrwertsteuer) pro Jahr. Der Gesetzgeber hat diese Preisobergrenze festgelegt. In welchem Umfang die Kosten an Sie weitergegeben werden, ist abhängig von Ihrem Stromversorger und von Ihrem Stromliefervertrag. Haben Sie mit Ihrem Lieferanten eine häufigere Abrechnung (z. B. monatliche, vierteljährliche oder halbjährliche Abrechnung) vereinbart, ist Ihr Stromzähler dementsprechend mehrmals im Jahr abzulesen. Die Entgelte für die Aufwendungen der häufigeren Ablesung sind in der Preisliste unter http://buchholz-stadtwerke.de/netzbetrieb.html veröffentlicht und werden entsprechend in Rechnung gestellt.

Sind diese Kosten höher als bei meinem bisherigen Zähler?

Die Kosten für digitale Zähler sind höher als die Kosten für die bisherigen Zähler.

Muss ich die Kosten für Einbau, Ablesung, Betrieb, Wartung und Ausbau digitaler Zähler selbst zahlen?

Die Kosten für die digitalen Zähler werden von uns an Ihren Stromversorger weiterberechnet. Inwieweit dieser die Kosten an Sie weitergibt, ist von Ihrem Stromliefervertrag abhängig.

Wer ist für Einbau, Ablesung, Betrieb, Wartung und Ausbau digitaler Zähler zuständig?

Diese Aufgaben werden durch uns als Messstellenbetreiber übernommen.

Passen die digitalen Zähler in meinen Zählerschrank beziehungsweise auf meinen Zählerplatz?

Die digitalen Zähler sind so ausgelegt, dass sie in Ihren vorhandenen Zählerschrank beziehungsweise auf Ihren vorhandenen Zählerplatz passen. Wichtig ist die elektrotechnische Sicherheit und Zugänglichkeit der Anlage. Die Sicherheit kann bei alten Zählerschränken beziehungsweise Zählerplätzen infolge brüchiger Isolierungen gefährdet sein. Die Anlagen sind in diesem Fall durch den Eigentümer zu überholen.

Kann ich mich gegen den Einbau digitaler Zähler entscheiden?

Der Einbau digitaler Zähler ist gesetzlich vorgeschrieben.

Muss ich mich als Mieter selbst um den Einbau kümmern oder ist dafür mein Vermieter zuständig?

Wir sind für den Wechsel zuständig und setzen uns mit Ihnen in Verbindung.

Muss ich beim Einbau anwesend sein?

Nein, Ihre Anwesenheit ist nicht erforderlich, sofern die Zugänglichkeit zum Zählerschrank beziehungsweise Zählerplatz gewährleistet ist.


Ich habe gerade einen neuen Zähler eingebaut bekommen. Muss dieser trotzdem ausgebaut werden?

Ja, Ihr vorhandener Zähler muss, wenn es sich um einen analogen Zähler handelt, ausgebaut werden, auch wenn er gerade erst neu eingebaut wurde.

Muss ich den Zählerstand für digitale Zähler selbst ablesen?

In der Regel lesen wir den Zählerstand einmal im Jahr ab. Wenn Sie von uns eine Ablesekarte erhalten, können Sie ihren Zählerstand selbst ablesen und uns diesen auf dem gewohnten Wege mitteilen.

Wie lese ich den Zählerstand für digitale Zähler ab?

Sie finden den Zählerstand auf der Anzeige in der obersten Zeile des digitalen Zählers. Der Zählerstand muss einmal pro Jahr abgelesen werden. Weitere Informationen entnehmen Sie der Bedienungsanleitung.


An wen kann ich mich wenden, wenn mein digitaler Zähler nicht funktioniert?

Bei Störungen Ihres digitalen Zählers wenden Sie sich bitte an unseren Kundenservice. Er ist unter der Telefonnummer 04181 208-0 erreichbar und hilft Ihnen gern weiter.

Welche Daten speichern digitale Zähler?

Die digitalen Zähler speichern im Gerät Daten zu Ihrem Stromverbrauch. Neben dem aktuellen Zählerstand speichern digitale Zähler auch tages-, wochen-, monats- und jahresbezogene Stromverbrauchswerte für die letzten 24 Monate.
 Die Daten sind im Gerät so abgespeichert, dass diese bei einem Stromausfall nicht verlorengehen.

Was geschieht bei einem Stromausfall mit den gespeicherten Daten digitaler Zähler?

Die Daten sind im Gerät so abgespeichert, dass diese bei einem Stromausfall nicht verlorengehen.

Wer hat Zugriff auf die Daten des digitalen Zählers?

Der durch Sie oder uns abgelesene Zählerstand wird von uns an Ihren Stromversorger für die Stromabrechnung weitergeleitet. An den Stromversorger wird nur Ihr aktueller Zählerstand weitergegeben. Die gespeicherten Daten zu tages-, wochen-, monats- und jahresbezogenen Stromverbrauchswerten für die letzten 24 Monate verbleiben bei Ihnen.

Werden durch digitale Zähler persönliche Daten von mir gespeichert?

Es wird nur Ihr Stromverbrauch gespeichert.

Was muss ich beim Einzug in mein Haus/in meine Wohnung mit Blick auf digitale Zähler beachten?

Beim Einzug müssen Sie sich wie gewohnt beim Stromversorger Ihrer Wahl anmelden und die aktuellen Zählerdaten übermitteln.

Welches Messgerät wird beim Neubau eines Hauses eingebaut?

Beim Neubau eines Hauses wird ein digitaler Zähler eingebaut.

Was muss ich beim Auszug aus meinem Haus/meiner Wohnung mit Blick auf digitale Zähler beachten?

Beim Auszug müssen Sie sich wie gewohnt bei Ihrem Stromversorger abmelden und den aktuellen Zählerstand übermitteln. Der digitale Zähler verbleibt in Ihrem Haus beziehungsweise in Ihrer Wohnung. Ihre gespeicherten Daten zu tages-, wochen-, monats- und jahresbezogenen Stromverbrauchswerten für die letzten 24 Monate können beim Auszug durch Sie gelöscht werden.

Ich ziehe aus meinem Haus/meiner Wohnung aus. Sieht der neue Hauseigentümer/der neue Mieter meine gespeicherten Daten auf dem digitalen Zähler?

Nein, wenn diese vorab durch Sie gelöscht wurden.

Ich wohne in einem Haus mit mehreren Wohnungen. Können meine Nachbarn die Daten meines digitalen Zählers einsehen?

Ihre Nachbarn sehen wie bisher nur Ihren aktuellen Zählerstand. Die gespeicherten Daten zu tages-, wochen-, monats- und jahresbezogenen Stromverbrauchswerten für die letzten 24 Monate sind nicht sichtbar. Hierzu ist die Eingabe Ihrer vierstelligen persönlichen Identifikationsnummer (PIN) erforderlich. Diese können Sie einige Tage nach dem Einbau des digitalen Zählers im Online Service Portal einsehen oder direkt bei uns anfordern. Wir senden Ihnen diese per Post zu. Bitte bewahren Sie ihre PIN gut auf.

Ich habe meine PIN-Nummer vergessen. Was muss ich tun?

Die PIN-Nummer kann bei unserer Kundenhotline unter der Telefonnummer 04181 / 208-0 oder per E-Mail an mnullail@buchholz-stw.de angefordert werden. Die PIN wird Ihnen aus Datenschutzgründen per Post zugestellt. Eine mündliche Weitergabe bzw. der Versand per E-Mail ist nicht möglich.

Werden die digitalen Zähler nach mehrmaliger Falscheingabe der PIN-Nummer gesperrt?

Die PIN-Eingabe kann beliebig oft wiederholt werden. Der digitale Zähler wird nicht gesperrt.

Muss ich für die Anzeige meiner individuellen Verbrauchswerte jedes Mal die PIN-Nummer erneut eingeben?

Nach der erstmaligen PIN-Eingabe können Sie sich Ihre gespeicherten Daten zu tages-, wochen-, monats- und jahresbezogenen Stromverbrauchswerten für die letzten 24 Monate in Abhängigkeit von der Bauform jederzeit ohne erneute PIN-Eingabe anzeigen lassen. Um Ihre individuellen Verbrauchswerte vor dem Zugriff Unbefugter zu schützen, können Sie die Anzeige auf der zweiten Displayzeile jederzeit deaktivieren. Wollen Sie sich Ihre individuellen Verbrauchswerte wieder anzeigen lassen, ist eine erneute PIN-Eingabe erforderlich.

Verteuert sich mein Strompreis durch den Einbau eines digitalen Zählers?

Die Kosten für digitale Zähler sind höher als die Kosten für die bisherigen Zähler. Die Kosten werden von uns an Ihren Stromversorger weiterberechnet. Inwieweit dieser die Kosten an Sie weitergibt, ist von Ihrem Stromliefervertrag abhängig.

Was passiert mit meinem alten Zähler?

Ihr alter Zähler wird durch uns ausgebaut und fachgerecht entsorgt.

Werden meine Zählerdaten vom digitalen Zähler ständig an Dritte weitergeleitet?

Der digitale Zähler wird wie die bisherigen Zähler einmal jährlich abgelesen. Die Ablesung erfolgt durch einen von uns beauftragten Ableser oder nach unserer Aufforderung durch Sie selbst. Die Zählerstände werden ihrem Netzbetreiber und ihrem Stromlieferanten zur Abrechnung übergeben. Alle anderen gespeicherten Daten zu tages-, wochen-, monats- und jahresbezogenen Stromverbrauchswerten für die letzten 24 Monate verbleiben bei Ihnen.

Ich benötige mehr als einen Zähler. Erhalte ich dann auch mehr als einen digitalen Zähler? Wenn ja, erhalte ich einen Rabatt?

Ja. Sie erhalten in diesem Fall mehrere digitale Zähler. Eine Rabattierung ist nicht vorgesehen.

Benötige ich für die Nutzung des digitalen Zählers einen Internetzugang?

Sie benötigen keinen Internetzugang.

Verbrauchen digitale Zähler Strom?

Ja, auch digitale Zähler verbrauchen wie Ihre alten Zähler Strom.

Sind digitale Zähler geeicht?

Ja, digitale Zähler sind geeicht.

Wie lange sind digitale Zähler geeicht?

Digitale Zähler sind acht Jahre geeicht. Die Eichgültigkeit kann im Rahmen eines Stichprobenverfahrens verlängert werden.


Können digitale Zähler zum Beispiel durch Hacker manipuliert werden?

Digitale Zähler können nicht manipuliert werden.

Geht von den digitalen Zählern eine Gesundheitsgefährdung (Strahlenbelastung) aus?

Wie bei allen elektrischen Geräten haben auch digitale Zähler elektrische und magnetische Felder. Die gesetzlichen Grenzwerte werden deutlich unterschritten, so dass von digitalen Zählern keine Gesundheitsgefährdung ausgeht.

Gibt es digitale Zähler auch für Gas und andere Energieträger?

Das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende fordert digitale Zähler derzeit nur für Strom.

Ich habe gehört, dass neben digitalen Zählern auch intelligente Messsysteme eingeführt werden. Wie unterscheiden sich intelligente Messsysteme von digitalen Zählern?

Intelligente Messsysteme bestehen aus einem digitalen Zähler und einer Kommunikationseinheit. Wesentlicher Unterschied zum digitalen Zähler allein ist die Kommunikationseinheit. Intelligente Messsysteme sind in der Lage, wichtige Netz- und Verbrauchswerte zu erfassen und zu übermitteln. Die Datenübertragung erfolgt verschlüsselt über eine gesicherte Datenverbindung.

Welche Vorteile haben intelligente Messsysteme?

Netzbetreiber können dank intelligenter Messsysteme ihr Stromnetz sicherer und effizienter betreiben.
 Stromkunden können dank intelligenter Messsysteme ihren Energieverbrauch besser kontrollieren und dadurch effizienter mit Energie umgehen. Stromlieferanten können dank intelligenter Messsysteme neue Produkte und Dienstleistungen wie zeit- und lastvariable Tarife, Apps zum Stromsparen und intelligente Haussteuerung anbieten, die den Stromkunden zu Gute kommen.

Sind intelligente Messsysteme teurer als digitale Zähler?

Ja, intelligente Messsysteme sind teurer. Die Preise für Einbau, Messung, Betrieb, Wartung und Ausbau intelligenter Messsysteme belaufen sich verbrauchsabhängig auf 100 bis 200 Euro pro Jahr (inklusive Mehrwertsteuer) bei einem Jahresverbrauch bis 100.000 Kilowattstunden pro Jahr. Der Gesetzgeber hat hierfür Preisobergrenzen festgelegt. Bei einem Jahresverbrauch größer 100.000 Kilowattstunden liegen die Preise höher. In welchem Umfang die Kosten weitergegeben werden, ist abhängig von Ihrem Stromversorger und von Ihrem Stromliefervertrag.

Kann ich anstelle eines digitalen Zählers auch ein intelligentes Messsystem erhalten?

Moderne Messeinrichtungen können ab 2020 auf Ihren Wunsch zu einem intelligenten Messsystem aufgerüstet werden.

An wen kann ich mich bei Rückfragen zum Thema wenden?

Wir sind gerne für Sie da. Sie erreichen uns unter der Telefonnummer 04181 / 208-0. 
Informationen zu den digitalen Zählern finden Sie auch unter Neue Stromzähler.